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20.09.2011, 00:01

MyXPert® VirtualCAM jetzt mit "MachineMaker" Option


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Neue CNC-Maschine gefällig?

MyXPert® VirtualCAM jetzt mit „MachineMaker“ Option


Mit Hilfe einer virtuellen CNC-Maschine, können alle Bewegungen einer realen Werkzeugmaschine bereits am Computerarbeitsplatz simuliert und kontrolliert werden. Der Abstand zwischen theoretischer und realer Vorgehensweise in der NC-Programmerstellung wird dadurch spürbar verringert.

Erfolgreiche Unternehmer wissen: Geld verdient man vor dem Span! Dies ist bei technisch ausgereizten Entwicklungen der Werkzeugmaschinen und Werkzeugen schon seit einiger Zeit erkennbar. Somit verlagert sich zunehmend die Produktivitätssteigerung auf Optimierungen in der Vorbereitung wie z.B. auf die Programmerstellung, Werkzeugeinrichtung usw. Als Hersteller und Entwickler der MyXPert Softwaremodule, haben wir schon seit vielen Jahren Organisationsmodule rund um die CNC-Produktionsmaschine realisiert.

Mit der aktuellsten VirtualCAM „MachineMaker“ Option wurde eine weitere Lücke in der Simulation geschlossen. Was bei vielen CAMSystemen noch als Zusatzanwendung von Drittanbietern eingebunden wird, ist bei VirtualCAM schon seit Jahren fester Bestandteil in der Programmerstellung. Alle notwendigen Prozessdaten wie Roh- und Fertigteilgeometrie, Spannmittel und Werkzeuge werden virtuell und realitätsnah schon im Vorfeld, also vor dem Span eingefahren und optimiert.

Das sich diese Option wiederum nahtlos in die MyXPert Familie wie z.B. dem ProductionManager in der Ressourcen Datenbank einfügt, sollte nicht extra erwähnt werden müssen. Alle maschinenspezifischen Informationen wie Installations- und Wartungshinweise, Steuerungs- und Postprozessorinformationen, Werkzeugaufnahme, Abnahmeprotokolle, Werkzeugmagazinbelegung, Netzwerkadresse uvm. runden die Ressourcenverwaltung ab.

Reale Maschine:

Komplexe Maschinen ermöglichen eine Bearbeitung von mehreren Seiten in einer Aufspannung. Dies setzt voraus, dass der Maschinenraum kollisionsfrei genutzt werden kann.




Maschinenprojektdateien:

Basierend auf 3D Geometriedaten (z.B. IGS) werden die Maschinenbauteile der jeweiligen Kinematikbeschreibung zugewiesen. Die Abhängigkeiten sind in einer Konfigurationsdatei einzutragen, die dann für das jeweilige „Virtuelle Machining“ verwendet werden soll.




Simulationsmodell:

Im VirtualCAM wird mit dem virtuellen Maschinenmodell die reale Bearbeitung komplett geprüft. Sollten im Verlauf der Simulation Kollisionen oder andere Fehler entdeckt werden, können diese ohne Maschinenkollision schnell und einfach korrigiert werden. Am Ende des Prozesses steht somit eine getestete NC-Datei, die direkt für die reale Fräsbearbeitung verwendet werden kann. Neben der Zeiteinsparung entfallen auch teure Programmierfehler und eventuelle Reparaturen. Dieser wirtschaftliche Gewinn wird massgeblich durch den Einsatz einer virtuellen Bearbeitung erzielt, also schon vor dem eigentlichen Span.




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