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Hallo,
wenn du einen 468 hast, wirst du Probleme bekommen mit der Geschwindigkeit.
In der Regel gilt, das man bei einem guten CAM System einen sehr guten PC braucht. Ich mache hauptsächlich Programme in zu Drahterodieren. Da reicht der i5 Prozessor und eine GT330M in meinem Laptop. In meinen alten Notebook mit Core to Duo (2x1,8 Ghz) und einer 7800 go mit Vista lief es auch gut.
Wenn du z.b. große Konturen abzeilen willst, solltest du schon 1 bis 2 k netto ausgeben, um schnell Programme zu bekommen.
Admin?
Ich bin Admin auf meinem PC und muss auch Grund der Benutzerkontensteuerung PEPS gesondert als Admin ausführen. (das ist aber seid Vista schon so)
Das gilt alles für 32Bit. 64Bit solltest du bei dem Hersteller erfragen.
wenn du einen 468 hast, wirst du Probleme bekommen mit der Geschwindigkeit.
In der Regel gilt, das man bei einem guten CAM System einen sehr guten PC braucht. Ich mache hauptsächlich Programme in zu Drahterodieren. Da reicht der i5 Prozessor und eine GT330M in meinem Laptop. In meinen alten Notebook mit Core to Duo (2x1,8 Ghz) und einer 7800 go mit Vista lief es auch gut.
Wenn du z.b. große Konturen abzeilen willst, solltest du schon 1 bis 2 k netto ausgeben, um schnell Programme zu bekommen.
Admin?
Ich bin Admin auf meinem PC und muss auch Grund der Benutzerkontensteuerung PEPS gesondert als Admin ausführen. (das ist aber seid Vista schon so)
Das gilt alles für 32Bit. 64Bit solltest du bei dem Hersteller erfragen.
MfG
Hallo, ich bekomme einei neuen Rechner. Graka NVIDIA QuadroFX3800 (1GB) 16 MB Speicher, I7 Prozessor, Arbeite auch mit Inventor AIP2011 für unsere Konstruktion. Benutze ich Inventor und Peps gleichzeitig ruckt und hackt Peps, deswegen 16 MB speicher.
Bei 16MiB Speicher ist es klar das alles Hackt , schon seit Windows95. Oder meintest Du 16GiB, was ich mal schwer vermute?
Gruß Gerd
Hallo Gerd, natürlich 16 GiB, wobei mein alter Rechner nur 3GiB hat und ich für Inventor den 3 GiB Schalter setzen muß. Der Schalter gibt für Inventor mehr Speicher frei was für peps nachteilig ist.
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Hallo
ZITAT
wobei mein alter Rechner nur 3GiB hat und ich für Inventor den 3 GiB Schalter setzen muß.
Wobei der bei dieser Größe an echtem RAM eh nichts bringt, da ein Teil des Betriebssystems immer im Speicher bleibt und auch das andere Programm sich immer noch Speicher genehmigt während der Arbeit. Der Schalter bringt also nur etwas, wenn mehr Speicher vorhanden ist, der Schalter verschiebt nur die Aufteilung der virtuellen 4GiB je Programm in der Aufteilung 2:2 hin zu 3:1 zwischen eigentlichem Programm und Kernel. Dabei muss aber auch das Programm selbst diese Option unterstützen (entsprechend kompiliert), nur der Schalter in Windows bringt da alleine recht wenig. Und man handelt sich damit auch wieder Probleme mit Windows selbst ein, da der Kernel je Prozess jetzt nur noch 1GiB Speicher bekommt. Und das gilt dann für jeden Prozess (Programm) gleich, da jeder Prozess virtuell 4GiB Speicher hat, egal wie viel tatsächlich an RAM vorhanden ist.
ZITAT
Der Schalter gibt für Inventor mehr Speicher frei was für Peps nachteilig ist.
Ein Problem mit Peps sollte dadurch nicht aufkommen, da dieser Prozess (Programm) seine eigenen 4GiB virtuellen Speicher hat, wovon dann nach dieser Umstellung auch wieder für Peps 3GiB nutzbar sind und der Kernel 1GiB bekommt.
Das Problem liegt eher an der Menge von physikalischem RAM, welchen sich alle Programme teilen müssen, egal wie der 3GiB-Schlter steht. Ein Problem, was man erst mit 64bit umgehen kann, dort existieren diese Grenzen der 4GiB je Prozess (normal 2:2 für Programm und Kernel) nicht mehr, vorausgesetzt es gibt dann auch mehr echten RAM. Denn andernfalls ist der PC mehr mit dem hin- und herschieben der Daten von der Festplatte ins RAM und umgekehrt beschäftigt als mit dem Arbeiten. Und wenn in beiden Programmen gleichzeitig Berechnungen laufen sollen, müssen diese im RAM liegen, was das alles noch schlimmer macht. Der Schalter hilft also nur, wenn ein Programm meckert, das es selbst nicht genug Speicher bekommt (unabhängig von tatsächlichen RAM!), weil es mehr wie die normal erlaubten 2GiB in "seinem" Speicherbereich beansprucht. Die Verteilung des echten RAM kann man damit nicht beeinflussen, auch wenn manche dies glauben. Diese Verteilung des echten RAM ergibt sich aus dem Umstand, das dort jedes Programm seine Teile liegen haben muss, welche Berechnungen durchführen + Teile des Kernel von Windows selbst immer dort liegen.
Die Grenzen von virtuellen 4GiB je Prozess (Programm) in der Aufteilung 2:2 oder 3:1 gilt nur für 32bit-Systeme (Hard- und Software). Bei 64bit-Systemen (Hardware, Betriebssystem und Anwendungssoftware!) entfällt diese Einschränkung
Wobei der bei dieser Größe an echtem RAM eh nichts bringt, da ein Teil des Betriebssystems immer im Speicher bleibt und auch das andere Programm sich immer noch Speicher genehmigt während der Arbeit. Der Schalter bringt also nur etwas, wenn mehr Speicher vorhanden ist, der Schalter verschiebt nur die Aufteilung der virtuellen 4GiB je Programm in der Aufteilung 2:2 hin zu 3:1 zwischen eigentlichem Programm und Kernel. Dabei muss aber auch das Programm selbst diese Option unterstützen (entsprechend kompiliert), nur der Schalter in Windows bringt da alleine recht wenig. Und man handelt sich damit auch wieder Probleme mit Windows selbst ein, da der Kernel je Prozess jetzt nur noch 1GiB Speicher bekommt. Und das gilt dann für jeden Prozess (Programm) gleich, da jeder Prozess virtuell 4GiB Speicher hat, egal wie viel tatsächlich an RAM vorhanden ist.
Ein Problem mit Peps sollte dadurch nicht aufkommen, da dieser Prozess (Programm) seine eigenen 4GiB virtuellen Speicher hat, wovon dann nach dieser Umstellung auch wieder für Peps 3GiB nutzbar sind und der Kernel 1GiB bekommt.
s Problem liegt eher an der Menge von physikalischem RAM, welchen sich alle Programme teilen müssen, egal wie der 3GiB-Schlter steht. Ein Problem, was man erst mit 64bit umgehen kann, dort existieren diese Grenzen der 4GiB je Prozess (normal 2:2 für Programm und Kernel) nicht mehr, vorausgesetzt es gibt dann auch mehr echten RAM. Denn andernfalls ist der PC mehr mit dem hin- und herschieben der Daten von der Festplatte ins RAM und umgekehrt beschäftigt als mit dem Arbeiten. Und wenn in beiden Programmen gleichzeitig Berechnungen laufen sollen, müssen diese im RAM liegen, was das alles noch schlimmer macht. Der Schalter hilft also nur, wenn ein Programm meckert, das es selbst nicht genug Speicher bekommt (unabhängig von tatsächlichen RAM!), weil es mehr wie die normal erlaubten 2GiB in "seinem" Speicherbereich beansprucht. Die Verteilung des echten RAM kann man damit nicht beeinflussen, auch wenn manche dies glauben. Diese Verteilung des echten RAM ergibt sich aus dem Umstand, das dort jedes Programm seine Teile liegen haben muss, welche Berechnungen durchführen + Teile des Kernel von Windows selbst immer dort liegen.
Die Grenzen von virtuellen 4GiB je Prozess (Programm) in der Aufteilung 2:2 oder 3:1 gilt nur für 32bit-Systeme (Hard- und Software). Bei 64bit-Systemen (Hardware, Betriebssystem und Anwendungssoftware!) entfällt diese Einschränkung
Gruß Gerd
Hallo Gerd, danke für deine Umfangreiche Antwort. Du hast natürlich Recht! Ich denke auch ,das die Lösung ein 64bit System ohne Einschränkung des Arbeitsspeichers ist! Mir wurde gesagt das Peps7 nur nit Admin. Rechte unter Win7 läuft was eben der Grund dieses Beitrages ist.
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Hallo
Das mit den Adminrechten wird so sein, also das Programm wird sie benötigen. Und seit Vista und der Benutzerkontensteuerung wird das noch verschlimmert, da jetzt selbst bei einem Admin immer nachgefragt wird. Am besten wird das Programm da über eine Verknüpfung gestartet, wo man wirklich jede Option zum Ausführen als Admin angeben sollte. Dann sollte jede Nachfrage der Benutzerkontensteuerung unterbleiben (im Normalfall).
Von der Geschwindigkeit her sollte es besser sein als unter Vista, da zwar die gleichen Voraussetzungen gelten, Win7 aber sparsamer damit umgeht (außer HDD-Platz) -> es bleibt mehr für die Programme übrig. Bei der Größe des Grafikspeichers kommt es darauf an, mit welcher Genauigkeit und in welcher Größe die Modelle/Baugruppen sind. Wenn man an die Grenzen kommt, dann kann es auch da wieder richtig anfangen zu ruckeln, egal wie viel RAM und wie schnell die CPU ist. Dann gibt die Grafikkarte die Grenze vor. Wobei in diesem Bereich 1GiB Grafikspeicher im Moment noch reichen sollten. Im Gegensatz zu manchen modernen PC-Spielen mit ihren teilweise doch riesigen Texturen. Ob es zu anderen Problemen mit der Grafikkarte kommen kann, lässt sich so einfach nicht sagen. Sie sollte in der Liste der geprüften Grafikkarten des Programmhersteller stehen und man sollte die vom Programmhersteller geprüften Treiber verwenden. Damit kann man schon mal die meisten Fehlerquellen ausschließen. Und Grafikkarten von Nvidia machen in diesem Bereich im Allgemeinen weniger Probleme als von AMD/ATI.
Das Problem der Programme, die immer Adminrechte wollen, gibt es aber schon länger und ist seit Anfang an ein Problem auf Seiten der Programmierer, nicht auf Seiten von Windows. Denn das hat schon seit NT4 alles dabei, um ohne Adminrechte arbeiten zu können. Nur setzten die Programmierer das unter anderem auch aus Faulheit nicht um. Was MS unter anderem zu der Benutzerkontensteuerung gezwungen hat, um wieder für etwas Sicherheit zu sorgen.
Das mit den Adminrechten wird so sein, also das Programm wird sie benötigen. Und seit Vista und der Benutzerkontensteuerung wird das noch verschlimmert, da jetzt selbst bei einem Admin immer nachgefragt wird. Am besten wird das Programm da über eine Verknüpfung gestartet, wo man wirklich jede Option zum Ausführen als Admin angeben sollte. Dann sollte jede Nachfrage der Benutzerkontensteuerung unterbleiben (im Normalfall).
Von der Geschwindigkeit her sollte es besser sein als unter Vista, da zwar die gleichen Voraussetzungen gelten, Win7 aber sparsamer damit umgeht (außer HDD-Platz) -> es bleibt mehr für die Programme übrig. Bei der Größe des Grafikspeichers kommt es darauf an, mit welcher Genauigkeit und in welcher Größe die Modelle/Baugruppen sind. Wenn man an die Grenzen kommt, dann kann es auch da wieder richtig anfangen zu ruckeln, egal wie viel RAM und wie schnell die CPU ist. Dann gibt die Grafikkarte die Grenze vor. Wobei in diesem Bereich 1GiB Grafikspeicher im Moment noch reichen sollten. Im Gegensatz zu manchen modernen PC-Spielen mit ihren teilweise doch riesigen Texturen. Ob es zu anderen Problemen mit der Grafikkarte kommen kann, lässt sich so einfach nicht sagen. Sie sollte in der Liste der geprüften Grafikkarten des Programmhersteller stehen und man sollte die vom Programmhersteller geprüften Treiber verwenden. Damit kann man schon mal die meisten Fehlerquellen ausschließen. Und Grafikkarten von Nvidia machen in diesem Bereich im Allgemeinen weniger Probleme als von AMD/ATI.
Hallo Gerd , nochmals Danke. Damit sind vorerst alle meine Fragen geklärt.
Gruß, und schönes Wochenende aus Oberfrrrrrrranken.
Hannes
Das Problem der Programme, die immer Adminrechte wollen, gibt es aber schon länger und ist seit Anfang an ein Problem auf Seiten der Programmierer, nicht auf Seiten von Windows. Denn das hat schon seit NT4 alles dabei, um ohne Adminrechte arbeiten zu können. Nur setzten die Programmierer das unter anderem auch aus Faulheit nicht um. Was MS unter anderem zu der Benutzerkontensteuerung gezwungen hat, um wieder für etwas Sicherheit zu sorgen.
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Hallo zusammen,
es stimmt, dass die aktuelle Version PEPS 7.0.14 nur einwandfrei mit Administratorrechten läuft und nicht unter beschränkten Benutzerkonten.
Dies erfordert einige Anpassungen aber die nächste Version (PEPS 7.0.20) wird offiziell unter Windows 7 lauffähig sein. Sowoh unter 32 als auch 64 bit ohne jegliche Einschränkungen. So weit ich weiss ist sie in wenigen Wochen verfügbar.