Firmenprofil
1969 gründete Horst Linn die Firma Linn High Therm und spezialisierte sich auf elektrisch beheizte Labor- und Hochtemperaturöfen und induktiv beheizte Schmelz- und Gießanlagen für Labor, Werkstatt, Forschung und Industrie.
1979 Eschenfelden: in einem vergrößerten Werk wird das Produktionsprogramm um Induktionserwärmungsanlagen, Mikrowellen- und Vakuumöfen erweitert.
Von Beginn an wurden ausschließlich modernste, energiesparende Isolationsstoffe verwendet.
1991 Ausbau der Produktionskapazität speziell für den mittleren Industrieofenbau durch Übernahme des VEB Elektro, jetzt Linn High Therm Werk II, Bad Frankenhausen.
2003 Beteiligung an Fa. Induktio, Ljubljana, Slowenien. Produktion von Mittelfrequenzumrichtern und Hochfrequenzgeneratoren bis 1000 kW.
Linn High Therm liefert weltweit in über 60 Länder. Die Exportquote liegt bei ca. 60 %, wobei sich Auslandsaktivitäten auf Europa, Russland, China und Südostasien konzentrieren. In Deutschland sind in beiden Werken über 100 Mitarbeiter beschäftigt. Weltweit gibt es 40 Vertriebs- und Servicevertretungen.
Die Stärke von Linn High Therm sind Sonderanlagen nach Kundenspezifikation. Wenn möglich wird mit Basismodulen gearbeitet, wodurch sich konstruktiv durchdachte und zuverlässige Wärmebehandlungsanlagen ohne Abstriche bei Qualität und Sicherheit wirtschaftlich herstellen und betreiben lassen.
Die Ziele jeder Entwicklung und maßgeschneiderten Konstruktion sind:
• Besonders hohe Qualitätsstandards und Wirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung von Umweltaspekten
• Strikte Einhaltung aller bestehenden Sicherheitsbestimmungen nach EN/DIN und
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001.
• niedrige Betriebskosten und lange Lebensdauer durch Einsatz von Spitzentechnologien
• Energieeinsparung durch Verwendung modernster Isolationsmaterialien
• Zuverlässigkeit und Kontinuität, basierend auf langjährigen praktischen Erfahrungen im Hochtemperaturanlagenbau.
• Durchdachte Konstruktionslösungen mit Mehrfachnutzen.