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Hallo zusammen
Hat jemand Erfahrungen mit Passungsbohrer von Mitsubishi D6,8,10 und 12. wir verwenden die jetzt erst seit kurzen bei uns in der Firma wir fertigen da Auswerferlöcher ( H7 ) in Formeinsätze (bohren ins Volle) die haben ne Härte von ca. 55 HRC die 2 ersten Einsätze waren ok kann mir da jemand noch Tipps geben was man beachten muss Standzeiten etc. weil abbrechen sollte er nicht
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Hatte auch mal solche Bohrer. Aber nicht von Mitsubishi. Frag mich aber net, welche?!
Ich hatte damals Vc 10-12m/min und einen Vorschub von 0.02mm/Umdrehung. Gebohrt ohne Kühlmittel. Auch in Matrizen die eine Stärke von 8mm hatten. Mit einem mal durch, ohne Spanbruch.
Im Schnitt hielt solch ein Bohrer ca.80 Bohrungen. Passung war auch H7. Allerdings muss dabei alles stimmen. Bohrer eingeschrumpft, und eine topfebene Fläche am Werkstück, ....
Der Beitrag wurde von roadrunner2 bearbeitet: 27.08.2010, 11:26 Uhr
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hi allso Links hab ich leider nicht weiß nur das der 12er Bohrer so ca. 120 Euro kostet .
ich fahr die zur Zeit mit Vc 15-18m/min und einen Vorschub von 0.3mm/Umdrehung mit IKZ 40 bar . Bohrer werden geschrumpft , und bei schrägen Flächen fräs ich mir erst eine genaue Kreistasche 1xD tief dann bohren bis 60mm tief bei den D12. Das hatt bis jetzt auch ganz gut geklappt ist echt ganz schön heftig wenn der da rein pfeit . Muß mich da halt noch ein bißchen ran tasten was Standzeiten betrifft Wenn jemand mir dazu noch was sagen könnt wär ich euch dankbar
Der Beitrag wurde von chrisc40 bearbeitet: 27.08.2010, 11:54 Uhr
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Hallo Leute, ich stelle mal eine Zwischenfrage:
Wie sieht es mit der Sicherheit aus? Damit meine ich die Zuverlässigkeit der Bohrungen, denn eine missglückte Bohrung bedeutet auch ein kaputter Formeinsatz.
Die Voraussetzungen wie hochwertigste Maschine , Schrumpfen und nicht übertriebene Zykluszeiten sowie Standzeiten wären bei uns vorhanden.
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Hallo erst einmal, wir bearbeiten bei uns in der Firma nur hartes Material. (1.2367) Bohrungen ø12mm fahre ich mit 30m/min und einen Vorschub von 0.05mm/U. Unserer Härtebereich liegt zwischen 48-60HRC. Verwende Bohrer mit auswechselbarer Bohrkrone. Fahre die ersten mm mit 50% reduziertem Vorschub und Schnittgeschwindigkeit. Erst wenn die Schneiden des Bohrers komplett im Material verschwunden sind, schaltet das Programm auf 100% der Werte. Habe damit gute Erfahrungen gemacht. Die Standzeit ist auch ganz ansehnlich.
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Hallo, sollte man bei den Kronenbohrer eigentlich dann mit 140Grad anzentrieren? Wie ist es da mit VHM Bohrern, da die Meinung selbst bei mir in der Firma da ziemlich auseinandergehen. Bei Durchmesser ab D6 seh ichs ja ein ohne Zentrieren zu arbeiten, aber darunter bei ca 5xD Bohrern kann der doch beim Anbohren doch ganz schön verlaufen denk ich mir. Also ich verwende da bei meinen Kleinserien dann eben doch lieber nen NC-Anbohrer.
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Hi
Also ich zentrier jedes Loch an mit einen VHM Zentrierbohrer damit haben wir gute Erfahrungen gemacht weil ohne hat dich ab und zu der Bohrer verlaufen . Beim bohren fahren wir gleich mit 100% Vorschub kurz bevor der Bohrer durch bohrt wir der Voschub uber das Programm um die Hälfte reduziert das soll laut Anwendungtechniker die Standzeit erhöen aber da hab ich halt noch keine Erfahrungen wie lange so ein Ding hält
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Hallo chrisc40, wur schauen uns im moment auch die MHS Bohrer an,erste Tests liefen erfolgreich. Habt ihr zwischenzeitlich erfahrungen mit den Bohrern sammeln können ? Es wäre schön wenn du mal was erzählen könntest.