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CAD/CAM für den Werkzeugbau

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Beitrag 27.03.2009, 13:18 Uhr
 
 
cam-tool
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ZITAT
aber einen sicheren Umschlingungswinkel wie in
SurfCam Truemill konnte ich bis heute nicht sehen.

(hab mir die camtool Funktionsbeschreibung angesehen)


www.graphicproducts.co.jp/english/products/cam-toolmx/function/3dcam-rough.htm
"Tool paths that maintain a consistent cutting load, on the tool, will be automatically output by the system. This provides for high-speed, stable cutting, by keeping the tool load from fluctuating. This allows for an increase of the cutting feed rate, and an improvement of tool life."

www.graphicproducts.co.jp/english/products/cam-toolmx/function/3dcam-new-rough.htm


"In other words, if you choose a cutter that can come close to the finish shape and still remove the volume of material efficiently, that would be the cutter to start with. Now whether this is a flat endmill or a ball endmill, the important part of making the toolpaths is to use a constant chip load."

aus einem Interview mit Doug Noxell, nachzulesen unter
www.moldmakingtechnology.com/articles/050009.html
Bei dem Artikel steht leider kein Datum, man kann jedoch erkennen, daß Doug Noxell damals noch mit seiner Firma "Leading Edge" als Distributor von CAM-TOOL in Nordamerika aktiv war. Später, nämlich im Januar 2001, wurde Graphic Products North America gegründet; President Doug Noxell. Das Trochoidenfräsen war damals in CAM-TOOL bereits kalter Kaffee und die neue Strategie "Fillet Arc" war z.B. bereits auf der Euromold 2001 zu sehen. Es hat nur offenbar keiner hingeguckt - außer mir. wink.gif
Eine konstante Fräserumschlingung gelang auch schon mit der Trochoidenstrategie. Das war ja gerade die Absicht dahinter. "Fillet Arc" optimierte das Ganze etwas in Richtung kürzerer Rückwege an die Kontur und insgesamt kürzerer Fräswege und variabler Radien - und sieht 2001 schon ganz genau so aus, wie das Jahre später mit viel Tamtam eingeführte "TrueMill".
Schon zum Zeitpunkt des o.g. Interviews gab es übrigens in CAM-TOOL bereits ein limitiertes ae beim Z-konstanten Schlichten (also Zwischenbahnen in flachen Bereichen) und v.a. eine limitierte Fräserumschlingung beim Re-Machining (siehe Grafiken am Ende des verlinkten Artikels). Sowas habe ich anderswo bis heute noch nicht gesehen.

Gruß,

Clemens

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Der Beitrag wurde von cam-tool bearbeitet: 27.03.2009, 13:26 Uhr
TOP     Richtlinien bestätigt am: 30.06.2007 - 12:29 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 27.03.2009, 15:07 Uhr
 
 
ncgo
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Jetzt hab ich mir das comtool nochmal versucht etwas genauer zu betrachten,
neben den Trochradial gibt es wohl auch noch ein Fillet Cutting was ggf.
dem Fräsen mit konstanten Umschlingungswinkel entsprechen könnte.
Allerdings sind die Beschreibungen mehr als oberflächlich
und die grafischen Darstellungen geben keinen konstanten
Umschlingungswinkel her.

Aber egal, muss keine CAM-Systeme kaufen oder verkaufen.

Vorteil beim Fräsen mit festen Umschlingungswinkel bei entsprechenden Bauteilen
liegt im konstanten (hohen) Vorschub während des gesamten
Zespanungvorgangs ohne lastspitzen , zusätzlich weniger Werkzeugverscheiss und
deutliche Zeitersparnis.

Hat bei einigen Bauteilen schon vorteile wenn ein Cam das sicher beherrscht.

Hab mal ein jpg mit entsprechenden Fräsweg angehängt.

Schönes Wochenende und Gruss aus Hamburg
smile.gif
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Beitrag 27.03.2009, 15:15 Uhr
 
 
ThePocus76
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Dir bzw. Euch auch ein schönes Wochenende.

P.S.: Das sieht mir sehr stark nach SurfCam aus thumbs-up.gif
TOP     Richtlinien bestätigt am: 24.03.2009 - 08:33 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 27.03.2009, 15:45 Uhr
 
 
cam-tool
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Angehängte Datei  hiruf2.jpg ( 101.75KB ) Anzahl der Downloads: 165


Werkstück Vergütungsstahl
Fräser D12 R0,7 torisch Vierschneider
S 2300/min
f 544mm/min
ae 6mm, ae_max 51% = 6,12mm
ap 10mm
Filletradius (= der Ausrundungsradius für den geraden Rückweg an die Kontur) 6mm
Das ist vielleicht etwas groß gewählt, aber es schont die Vorschubantriebe.
Die Grafik zeigt eine Zwischenetage (Ausschnitt). Geschruppt wird in 10mm Z-Schritten, die anschließend successive um 2mm angehoben werden, um am Ende 2mm hohe Treppenstufen zu erhalten. Das spart 3/4 der Bearbeitungszeit, verglichen mit 2mm Schritten von oben nach unten.
Läuft prozeßsicher und unbeaufsichtigt.

Schönes Wochenende!

Clemens
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Beitrag 28.03.2009, 00:28 Uhr
 
 
macmaddog
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ZITAT(ThePocus76 @ 26.03.2009, 08:47) index.php?act=findpost&pid=278075
Hallo macmaddog,
warum sollte Surfcam in 6 Monaten nicht mehr existieren?
Gerade im Werkzeugbau kann ich Surfcam sehr empfehlen.
Denn die neue TrueMill Funktion in Surfcam wurde oft kopiert aber nie erreicht!
Und die Daten aus SolidWorks sind für Surfcam keine Fremddaten!!! UND ganz wichtig --> Es sind Flächen.
Gerade für ein Werkzeugbau kann ich mir nichts besseres vorstellen!

Support?!?! Super, immer erreichbar und man bekommt immer technische hilfe!

PP, wie schon geschrieben... bis zu 6 Monaten kostenlose Anpassung!!!

Hab ich noch was vergessen...
Ach ja - für den Werkzeugbau gibt es extra noch das I Mold.

M.f.G.

Sascha Flott


Na, dann seh mal hier nach.
http://www.cnc-arena.com/forum/index.php?s...mp;#entry278268

So richtig kann SURFCAM das wohl doch nicht, obwohl die Datei in SWX geht , aber Surfcam kanns nicht öffnen.
SWX is ja nicht fremd für Surfcam, so wie du schreibst. wow.gif
DAs Model ist übrigens ein IGES mit 1 A NURBS, , mehr Fläche geht wohl nicht. biggrin.gif
Aber SWX is ja net hybrid. doch.gif
In MC klappt es auch , nur Sufcam hat da wohl probs , so wie ein USER schreibt.

Also nix tricks, realität. Fläche klappt in SWX und MC, und laut USER von .. net, reicht dat als Erklärung.
Und wenns dann noch Formenbau wird , na dann will ich mal das Datenmanegment von Surfcam sehen, wenn die Modelle mal mehr als 20000, oder 40000 Flächen haben wie bei uns , hehe.

Also immer noch nichts für ungut , ich hoffe das reicht dir als Erklärung Lipp.

immer noch mit freundlichen Gruß
macmaddog
doch.gif

Der Beitrag wurde von macmaddog bearbeitet: 28.03.2009, 00:30 Uhr
TOP     Richtlinien bestätigt am: 25.06.2007 - 22:00 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 28.03.2009, 08:17 Uhr
 
 
Lipp
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Beiträge: 739
es reicht nicht aus.
auch nicht wenn ich noch ewige nachbesserungenq modellpflegen des kunden habe.
ein paar flaechen zu ermoeglichen macht noch lange keine hybrider.

Aber gut , wenn du damit zurecht kommst in deiner Umgebung?!?

Lipp
TOP     Richtlinien bestätigt am: 19.07.2007 - 13:30 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 28.03.2009, 11:31 Uhr
 
 
ncgo
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Beiträge: 24
ZITAT(macmaddog @ 28.03.2009, 00:28) index.php?act=findpost&pid=278274
Na, dann seh mal hier nach.
http://www.cnc-arena.com/forum/index.php?s...mp;#entry278268

So richtig kann SURFCAM das wohl doch nicht, obwohl die Datei in SWX geht , aber Surfcam kanns nicht öffnen.
SWX is ja nicht fremd für Surfcam, so wie du schreibst. wow.gif
DAs Model ist übrigens ein IGES mit 1 A NURBS, , mehr Fläche geht wohl nicht. biggrin.gif
Aber SWX is ja net hybrid. doch.gif
In MC klappt es auch , nur Sufcam hat da wohl probs , so wie ein USER schreibt.

Also nix tricks, realität. Fläche klappt in SWX und MC, und laut USER von .. net, reicht dat als Erklärung.
Und wenns dann noch Formenbau wird , na dann will ich mal das Datenmanegment von Surfcam sehen, wenn die Modelle mal mehr als 20000, oder 40000 Flächen haben wie bei uns , hehe.

Also immer noch nichts für ungut , ich hoffe das reicht dir als Erklärung Lipp.

immer noch mit freundlichen Gruß
macmaddog
doch.gif


Nun lass ich mich doch mal ein auf so ein ... zu antworten,

Unsere Erfahrung aus mehr wie 15 Jahren Dienstleistung für
einen Kundenstamm aus allen Bereichen der Technik hat uns gezeigt das,

-nicht jede Software für alle aufgaben gut geeignet ist
-nicht jeder User (egal welche Software) für alle arbeiten geeignet ist


Import/Export von Daten sind mit dem von uns verwendeten, sowie aus Zusammenarbeit
mit den uns bekannten Systemen bei richtiger Handhabung kein Problem.


Mein Tipp.

Für reine NC-Programmierung reicht eventuell ein kombiniertes CAD/CAM System aus (der Schwerpunkt beim CAM) ,
CAD um zusätzlich Hilfskonstruktionen und Fräswegbegrenzungen usw. zu erstellen.

Schon bei einfacheren Werkzeug- und Vorrichtungs- Konstruktionen,
Elektrodenableitung sowie Formenerstellung und ggf. Fertigungszeichnungen.

CAD/CAM mit Schwerpunkt CAD (wenn die CAM Leistung ausreicht),

oder am Flexibelsten

CAD und CAM jeweils nach Anwendungsschwerpunkt.

Der Beitrag wurde von ncgo bearbeitet: 28.03.2009, 11:32 Uhr
TOP     Richtlinien bestätigt am: 25.09.2007 - 12:14 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 29.03.2009, 20:03 Uhr
 
 
bela23
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Hi,
also die disk. driftet meines erachtens doch mal wieder am Punkt vorbei. Wenn man sich die Maschinen und Anforderungen
so anschaut ist es nicht so interresant was und wie ein Programm schruppt oder ähnliches. Das können die angegebenen Maschinen eh ned fahren vor allem schöne Radien ist ein wahre freude auf ner dialog 4 bzw. 11 das artet dann in Ruckeln aus.
Ich würde schauen das ich einen guten Hybridmodellierer bekomme mit Cam. Da gibts Top-Solid, Visi-Cad, VX, Cimatron usw.
Die angegebenen Systeme haben alle ein ausreichendes Cam womit der normale Werkzeugbau zufriedengestellt ist. Alle haben
Module für eine Formtrennung, für den Formenaufbau incl. Hasco Strack usw. und Ein Modul zur Elektrodenfertiegung. Damit ist all das abgedeckt was ein moderner Werkzeugbau braucht. Für was für ein System man sich nun da entscheidet ist auch ein wenig Geschmacksache und Geldsache. Visi hat einen sehr guten Volumenmodelierer ein gutes Cam gute Schnittstellen ist dafür aber nicht parametrisch, was die einen als Vorteil ansehen die anderen als Nachteil. Top-Solid hat auch nen guten Volumenmodellierer ist parametrisch Cam langt auch. Cimatron hat einen guten Volumenmodelierer und vor allem einen guten Flächenmodelierer und ist da in meinen Augen für den Werkzeugbau etwas im Vorteil. Zu VX und Pictures kann ich nicht viel sagen kenn ich zu wenig.
Ich würde mir ein Teil aussuchen was man öfter baut und dann die oben genannten Firmen zwecks Vorführung vorbei kommen lassen.
Unbedingt drauf hinweisen das ich nur dieses teil vorgeführt bekomme, die Firmen bringen gerne eigene Bauteile mit, das können die in der Badewanne rückwärz so oft haben Sie das gemacht. Auf die Wartungskosten sollte man achten, wurde schon erwähnt, und auf den Service merkt man aber in der Regel schon bei der Vorführung.
Gruß
Bela
TOP     Richtlinien bestätigt am: 29.03.2009 - 19:41 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 29.03.2009, 20:22 Uhr
 
 
cam-tool
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ZITAT(bela23 @ 29.03.2009, 20:03) index.php?act=findpost&pid=278420
... Das können die angegebenen Maschinen eh ned fahren vor allem schöne Radien ist ein wahre freude auf ner dialog 4 bzw. 11 das artet dann in Ruckeln aus.


Moin,

zu den Dialog-Steuerungen kann ich nicht viel sagen. Eine Heidenhain TNC 155, die ja aus der selben Epoche stammt, habe ich aber schon mit Trochoidenbahnen auf den Weg geschickt. Klappte mit Kreisinterpolation wunderbar.

Gruß,

Clemens
TOP     Richtlinien bestätigt am: 30.06.2007 - 12:29 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 30.03.2009, 09:03 Uhr
 
 
bela23
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Hi,
also laut Deckel die ich zu dem thema kontaktiert hab ist die Steuerung dafütr zu langsam, ich hab mir das mal genau angeguckt
und festgestellt das bei jedem Radius anfang und ende die Maschine kurz anhällt und dann weiterfährt je größer die Radien sind umso besser je kleiner umso schlechter. Selbst bei ner D112 verhällt es sich ähnlich. Wenn da einer hier im Forum andere informationen hat, immer ran damit suche ich schon lange nach. Im Moment händle ich das halt so das ich möglichst ohne Radien fahre so wie vor 100 Jahren ( witzle gemacht).
Gruß
Bela

Der Beitrag wurde von bela23 bearbeitet: 30.03.2009, 09:04 Uhr
TOP     Richtlinien bestätigt am: 29.03.2009 - 19:41 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 30.03.2009, 16:47 Uhr
 
 
Lipp
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Beiträge: 739
bela,

A wuerde eien dialog nur in den ebenen-fraestechiken ueberhaupt noch mitkommen.
Dort gibt es die moeglichkeit bei dialog steuerungen das " etwas" zu mildern
G64/M62 einfach mit in das programm nehmen. Dann ist der genauhalt unterdrueckt, die bahnen werden etwas verschliffen, die geschwindigkeit wird konstant am fraserumfang gehalten ( wenn ich jetzt nicht irre..das sind schon 2 dekaden fuer mich her@ wo nu konstant..mittelpunkt oder aussen)
Die G und M funktion ist nicht nur statisch innerhalb der Bahnkorrektur anwendbar ( siehe G42/41 abfrage dialog) sondern auch frei zu verwenden.

Ansonsten, wenn showtime angesagt ist..poti auf 10% und eilgangtaste plus cyclus-starttaste...wenn es mal etwas schneller laufen muss..
ist aber nicht unbedingt die empfehlung fuer dauerfahrerei..da geht noch eine ganze menge..))))

Fuer 3D bewegungen, ist die steuerung eh indiskutabel, sei denn du faehrst mit HSS-E werkzeuge schoen wie zu kaisers zeiten.
Satzverabreitungsgeschwindigkeit zu Maschinendynamik zu werten aller moeglichen Dinge; passt einfach nicht.

D112 ist was?..eine dialog 112 mit hitachi modus?die sollte das eigentlich koennen?!!? bei 1.6 miilisecunden reaktionszeit..
wobei da sind noch ein paar fakten noetig zu wissen..die kann auch wiederlich bremsen oberhalb 8 oder 15 Grad reduktionswinkel.
toll war die eh nicht fuer solche vielgepriesenen werte..hab einige jahre damit auch " voll-3D" gefraest.



gruss lipp

was sicherlich mal interessant waere, ist eine konkrete gegenueberstellung der pakete auch in ihren anschaffungskosten.
ich sehe da sicherlich eine deutliche trennung von den Anforderungen aus dem Eroeffnungsposting zu den Anforderungen vs. Aufwendungen.
oder kaeufer und user

Der Beitrag wurde von Lipp bearbeitet: 30.03.2009, 16:56 Uhr
TOP     Richtlinien bestätigt am: 19.07.2007 - 13:30 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 30.03.2009, 21:43 Uhr
 
 
bela23
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Beiträge: 19
Hi,
also das läuft schon mit G64 nur wie geschrieben die Maschine bremst halt ab. Naja 3D geht schon ich habe mit der Steurung vor 18 Jahtren angefangen 3D zu fräßen. Und ich kenne schon noch ein paar Firmen die das immer noch machen, und denke nicht das das so ungenau ist was die Maschine macht, es fehlt halt die Dynamik der heutigen Maschinen.
Jo die D112 ist die japanische Steurung die mal kurz verbaut wurde, dort gibt es auch einen G64 ist nur ein anderer wie bei der Dialog 11, vor allem das Problem ist wenn man einen sehr hohen Vorschub fährt gibt es Fehler. Deshalb G5 P1 und dann ruckelt es auch wieder.
Was die Anschaffungskosten angeht tun sich die halbwegs vernünftigen Systeme nicht so sehr viel, ist ja alles Verhandlungssache,
die Wartung ist da was anders. Und ich würde da auch ned unbedingt nur aufs sparen gucken, man sollte halt auch schauen wie ist der Service und vor allem wie lange gibt es das System und was kann ich erwarten?
Man sollte auch die bisherigen Vorgaben genau betrachten, dh. das System sollte schon ETWAS mehr können wie ich jetzt brauche
ich will mich ja weiter entwickeln und evtl. auch Aufträge bekommen die ich jetzt nicht oder nur schwer abarbeiten kann.
Gruß
Bela
TOP     Richtlinien bestätigt am: 29.03.2009 - 19:41 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 30.03.2009, 22:16 Uhr
 
 
cam-tool
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ZITAT(Lipp @ 30.03.2009, 16:47) index.php?act=findpost&pid=278493
ich sehe da sicherlich eine deutliche trennung von den Anforderungen aus dem Eroeffnungsposting zu den Anforderungen vs. Aufwendungen.
oder kaeufer und user


Nur zu Klarstellung:
Ich habe mich nicht nochmal eingeklinkt, um dem Thread-Eröffner CAM-TOOL zu empfehlen, sondern um diesen Truemill-Hype mal ins rechte Licht zu rücken. Die Software mag ja nicht schlecht sein. Sie ist aber keineswegs so innovativ und einzigartig, wie sie zu sein vorgibt, bzw. wie sie hier im Forum wahrgenommen wird. Das, was Truemill bietet - und noch einiges mehr - war Jahre vorher auf der JIMTOF und der IMTS bereits regelmäßig zu sehen - und zwar am Stand von Graphic Products. Übrigens auch drei mal hintereinander auf der Euromold.
Für den Thread-Eröffner ist CAM-TOOL sicher kein Angebot. Man kann damit weder drehen noch drahtschneiden. Aber man kann damit fräsen - und zwar ordentlich.

Gruß,

Clemens
TOP     Richtlinien bestätigt am: 30.06.2007 - 12:29 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 31.07.2010, 03:31 Uhr
 
 
Quaas
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ZITAT(stefan0111 @ 20.01.2009, 14:54 Uhr) index.php?act=findpost&pid=136149
Hallo zusammen,

mein Problem ist den bereits diskutierten Themen sehr ähnlich und deshalb glaube ich hier gut aufgehoben.

Wir sind ein kleiner Werkzeugbau (10 Mitarbeiter) und suchen für unsere Fertigung ein geeignetes CAD/CAM System.

Wir fertigen momentan Werkstücke nach Zeichnung in 2,5 D auf folgenden Maschinen:

Fräsmaschinen:

- Hermle U 630 T --> Steuerung Heidenhain TNC 426
- Deckel FP3NC --> Steuerung Dialog 11
- Deckel FP3NC --> Steuerung Dialog 4
- Deckel FP2A --> Steuerung Dialog 11

Drehmaschinen:

- Traub TNA 300 --> Steuerung TX8H
- Spinner SB/B-V3 --> --> Steuerung Siemens Shop Turn

Drahterodiermaschine:

Agie Classic 2S --> Steuerung Agievision


In Zukunft wollen wir aber unsere Fertigung um eine Maschine für die 3D Fräsbearbeitung, eine Dreh-/Fräsmaschine mit angetriebenen Werkzeugen und eine neue Drahtschneidmaschine (Agie/Mitsubishi) erweitern.

Momentan arbeiten wir mit PEPS 4.3 um unsere Drahtschneidmaschine zu bedienen. Ansonsten sind wir im CAD/CAM Bereich Anfänger!

Wichtig ist für uns außerdem ein guter Solidmodeller, da bestimmt auch in Zukunft viele Aufträge noch mit Zeichnung kommen werden.

Eine engere Auswahl gibt es noch nicht. Angebote haben wir von SolidCam, EdgeCam, PEPS und VectorCam bekommen. Des Weiteren haben wir Infos von ESPRIT, ProfiCam 2008, VISI, TopSolid, TopSolid'CAM, OneCNC, MasterCam, Virtual Gibbs und CAMWorks (Um nur einige zu nennen biggrin.gif )

Bitte helft uns mit eurer Erfahrung! Gerne könnt ihr auch Anregungen zu anderen Systemen ergänzen!

danke.gif


Hallo
Wir arbeiten sehr Erfolgreich mit GIB-CAM gibcam.de/
TOP     Richtlinien bestätigt am: 31.07.2010 - 03:25 Antworten   Zitieren  
 
 
 
Beitrag 22.08.2010, 19:37 Uhr
 
 
DerDenDuNichtKen...
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Beiträge: 774
Hallo,

ich habe für mich herausgefunden, das Solid Cam nix für den Formenbau ist.
Keine Mehrkernunterstützung keine Weiterbearbeitungsmöglichkeit während der Berechnung.
Alles in allem ist es so, das jeder hochgezüchtete Rechner stehen hat, aber es nicht ausgenutzt wird.

Da ich mir jetzt wieder CAM Systeme anschaue achte ich folgendes

bei den Schruppstrategie unbedingt ein muss von außen anfangen wann immer möglich
bei keine Generierung von Vollschnitten (war bei SC grauenvoll [war genial bei langen Werkzeugen])
dafür Trochoidbewegungen um die Vollschnitte zu umgehen
Multicore und 64bit Unterstützung
Gleichzeitiges berechnen und weiterarbeiten.
Eine gute Restmaterialbearbeitung
Eine einfache Bereichsmarkierung wo gefräst werden soll.


Gruß Christian
TOP     Richtlinien bestätigt am: 11.05.2009 - 20:01 Antworten   Zitieren  
 
 
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