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Hallo,
Ich muss demnächst aus einer MDF-Platte (1000*500*300) eine 3d-Kontur Fräsen. Muss also viel material rausnehmen, Hatte bisher noch nie mit Holz zu tun eher mit Alu. Könnt ihr mir ein paar tips zur werkzeugwahl und schnittwerte geben. Meine Maschine kann ca.20000 touren, werkzeuge hätte ich : Alu WP-Fräser und VHM-fräser.
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Hallo,
habe mal in der lehre hartholz gedreht und gefräst, aber da haben wir normale fräser genommen. also keine besonderen, kommt natürlich auch auf die menge gesamt an. aber alufr. dürften nicht verkehrt sein auf grund der besonderen schärfe. da sollte nicht soviel ausplatzten. aber würde mich auchmal interessieren was der ein oder andere dazu sagt.
Ich muss demnächst aus einer MDF-Platte (1000*500*300) eine 3d-Kontur Fräsen. Muss also viel material rausnehmen, Hatte bisher noch nie mit Holz zu tun eher mit Alu. Könnt ihr mir ein paar tips zur werkzeugwahl und schnittwerte geben. Meine Maschine kann ca.20000 touren, werkzeuge hätte ich : Alu WP-Fräser und VHM-fräser.
Danke für eure hilfe
Lg
ich habe schon MDF zerrissen weil mehr ist das net. Scharf werkzeuge sind da ganz wichtig. also alu wsp und unbeschichtetes VHM werkzeug.
drehzahl und vorschub wie alu nur die zustellung ist so ne sache. mit wsp sag ich 1,5mm oder mal mehr. ist immer so die frage was für ne MDF platte du da erwischt hast. wenn se gut geklebt sind is das alles kein problem wenn net reißt du da mitunter auch mal große brocken raus. aber das siehst du vorher nicht in normalfall.
gut span auf jedenfall. und noch ein Programmier am besten M3 nicht M13
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ZITAT(maus @ 24.05.2011, 16:29 Uhr)
Hallo,
Ich muss demnächst aus einer MDF-Platte (1000*500*300) eine 3d-Kontur Fräsen. Muss also viel material rausnehmen, Hatte bisher noch nie mit Holz zu tun eher mit Alu. Könnt ihr mir ein paar tips zur werkzeugwahl und schnittwerte geben. Meine Maschine kann ca.20000 touren, werkzeuge hätte ich : Alu WP-Fräser und VHM-fräser.
Danke für eure hilfe
Lg
Hallo maus,
kann meinen Vorrednern nur zustimmen ... unbeschichtete VHM-Werkzeuge oder ne WPL mit Alu-Geometrie und ordentlich die Drehzahl nach oben schrauben und nicht zu langsam im Vorschub - sonst kanns je nach MDF-Sorte / Holzart unschöne Brand-/Druckstellen geben
Um was für 3D-Konturen handelt es sich und wie ist die Soll-Oberflächenbeschaffenheit? Welche Werkzeuge hast du bereit liegen, - ansonsten ist das mit Schnittdaten eher nur pauschal zu beantworten....
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Ich habe in Holz gute Erfahrungen mit Vollhartmetallfräsern gemacht. Wenn du die möglichkeit hast schalte Kühlluft ein, dann gibt es nicht so schnell schwarze Flecken.
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Habe früher mal im Holzbereich gearbeitet, 3 D Konturen haben wir zwar nicht hergestellt aber Holzbearbeitungsmaschienen sind ja für hohe Drehzahlen bekannt. Also die 20000 sind schon ok. Alu WP sind mir fast noch zu stumpf aber das muss man probieren. Zu beachten ist auch das es durch den Kunstharzanteil im MDF bei nachlassener Schärfe zu Verklebungen und Aufbauten auf der Schneide kommen kann. Das klebt dann auch wie Hexe und macht eine bescheidene weil schwarze Oberfläche, riecht auch nicht besonders. VHM Fräser mit genügend Spanraum, HSS hätte ich Bedenken wegen Ausglühen ausser zum Vorschruppen,da mal nen Schruppfräser mit feiner Kordel probieren . Staubt auch nicht so. Dann aber nicht mit 20000. Wegen wegplatzen von Ecken und Kanten, wenn es eine komplexe und feine Struktur werden soll eventuell mal nicht MDF (mitteldichte Faserplatte) sondern HDF ( hochdichte Faserplatte ) probieren. Ansonsten sollte keiner der aus der Metallbranche kommt denken das Holz und Holzverbundwerkstoffe sich problemlos bearbeiten bearbeiten lassen. Da kann man auch erst mal seine Erfahrungen sammeln. Viel Glück.
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ZITAT(Mehno67 @ 24.05.2011, 20:35 Uhr)
Habe früher mal im Holzbereich gearbeitet, 3 D Konturen haben wir zwar nicht hergestellt aber Holzbearbeitungsmaschienen sind ja für hohe Drehzahlen bekannt. Also die 20000 sind schon ok. Alu WP sind mir fast noch zu stumpf aber das muss man probieren. Zu beachten ist auch das es durch den Kunstharzanteil im MDF bei nachlassener Schärfe zu Verklebungen und Aufbauten auf der Schneide kommen kann. Das klebt dann auch wie Hexe und macht eine bescheidene weil schwarze Oberfläche, riecht auch nicht besonders. VHM Fräser mit genügend Spanraum, HSS hätte ich Bedenken wegen Ausglühen ausser zum Vorschruppen,da mal nen Schruppfräser mit feiner Kordel probieren . Staubt auch nicht so. Dann aber nicht mit 20000. Wegen wegplatzen von Ecken und Kanten, wenn es eine komplexe und feine Struktur werden soll eventuell mal nicht MDF (mitteldichte Faserplatte) sondern HDF ( hochdichte Faserplatte ) probieren. Ansonsten sollte keiner der aus der Metallbranche kommt denken das Holz und Holzverbundwerkstoffe sich problemlos bearbeiten bearbeiten lassen. Da kann man auch erst mal seine Erfahrungen sammeln. Viel Glück.
@ Mehno67
Das trifft sich gut jemand der mal im Holzbereich gearbeitet hat - Hast du Erfahrungen mit Routern bzw. Hohlfräsern mit Wechselaufsätzen, hab kürzlich welche gesehen mit ähnlichen Geometrien wie bei Routern -> wäre das etwas für MDF- Bearbeitung oder eher weniger gut für solche Werkstoffe?
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Router kenn ich auch erst seit ich wieder inder Metallbranche bin, allerdings ist mir im Holzbereich auch kein ähnliches Werkzeug begegnet. Um z.B.aus einer MDF Platte einen Auschnitt rauszufräsen könnten die durchaus gehen, dürfen nur nicht zu heiß werden. Ich persönlich würde dann aber trotzdem eine Oberfräse mit nem Zwei oder Dreischneider nehmen. Aber wie gesagt, Erfahrungen mit Routern habe ich in der Frage leider keine.
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ZITAT(Mehno67 @ 24.05.2011, 21:54 Uhr)
Router kenn ich auch erst seit ich wieder inder Metallbranche bin, allerdings ist mir im Holzbereich auch kein ähnliches Werkzeug begegnet. Um z.B.aus einer MDF Platte einen Auschnitt rauszufräsen könnten die durchaus gehen, dürfen nur nicht zu heiß werden. Ich persönlich würde dann aber trotzdem eine Oberfräse mit nem Zwei oder Dreischneider nehmen. Aber wie gesagt, Erfahrungen mit Routern habe ich in der Frage leider keine.
@ Mehno67
Ok, Danke dir erstmal für die Infos - evtl. meldet sich ja noch jemand der etwas zur Verwendung von Routern auf diesem Gebiet sagen kann, da mich eine ähnliche Thematik beschäftigt
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Habe in der alten Firma des öfteren Holz fräsen müssen.
Hauptsächlich Buche etc. Meistens reichte ein normaler VHM Fräser mit polierten Schneiden. Wie sich das bei MDF verhält habe ich nicht so die Erfahrung mit.
Würde das aber trotzdem mit o.g. Fräser mal testen. Sofern probierphase möglich ist. Natürlich in deinem Fall 20.000 1/min
also wir fräsen mdf mit nem 12er vhm-schaftfräser mit polierten spannuten mit 4000min-1
Ich muss eine rinne fräsen die ca. eine Breite von200mm und tiefe 150mm hat, und das dürfte mit einen 12er VHM schon recht lange dauern. Ich habe einen 70ziger WP fräser den wir für alu einsetzen.(4Zähne,wp poliert und scharf) Mit den wollte ich erstmal schruppen das finish wollt ich dann mit einer kugel machen, ist das zu empfehlen?
Ich muss eine rinne fräsen die ca. eine Breite von200mm und tiefe 150mm hat, und das dürfte mit einen 12er VHM schon recht lange dauern. Ich habe einen 70ziger WP fräser den wir für alu einsetzen.(4Zähne,wp poliert und scharf) Mit den wollte ich erstmal schruppen das finish wollt ich dann mit einer kugel machen, ist das zu empfehlen?
Lg
Ja ist es aber vorschlichten eventuell mit einbauen das du mit dem Wp. Fräser nicht die Kontur verletzt
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ZITAT(General-5Achs @ 25.05.2011, 09:50 Uhr)
Ja ist es aber vorschlichten eventuell mit einbauen das du mit dem Wp. Fräser nicht die Kontur verletzt
@ General
Im Ernst? - Du würdest bei MDF schruppen, vorschlichten, schlichten? Das lasse ich bisweilen selbst bei Al schon weg, - direkt schruppen und dann schlichten... mit entsprechendem Aufmass sollte das auch bei MDF möglich sein. ...solange es die Kontur erlaubt versteht sich (Thema Restmaterial oder ähnlich)!
so wie das maus machen wollte würde ich es auch angehen....
@ maus Wie sieht deine Rinne eigentlich im Profil aus - kommst du mit dem 70er WPL-Fräser auch in alle Ecken oder hast du dann noch Restmaterial übrig, wobei in dem Fall ein direktes Schlichten ungut wäre Mit was für einem Kugelfräser möchtest du am Ende schlichten, - kannst Du mal ein paar Werkzeudaten nennen? - Hiernach sollte sich unter anderem auch das Schruppaufmass richten...größere Werkzeuge sind bei der Länge ein klein wenig stabiler und dazu kommt auch - größere Spankammern ergo bessere Flächen und bessere Spanabfuhr & größere ap+ae möglich.... das alte Spiel eben
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Wobei aber auch zu bemerken ist....große Werkzeuge bauen viel mehr Schnittdruck auf, bringen ungünstige Aufspannungen eher zum aufschwingen und vibrieren, und bringt sprödes Material auch eher zum Ausbrechen..... :-) das alte Spiel eben.
Der Beitrag wurde von V4Aman bearbeitet: 25.05.2011, 17:37 Uhr
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ZITAT(V4Aman @ 25.05.2011, 18:37 Uhr)
Wobei aber auch zu bemerken ist....große Werkzeuge bauen viel mehr Schnittdruck auf, bringen ungünstige Aufspannungen eher zum aufschwingen und vibrieren, und bringt sprödes Material auch eher zum Ausbrechen..... :-) das alte Spiel eben.
@ V4Aman
MDF würde ich nun nicht als sprödes Material bezeichnen oder sehe eigentlich auch beim Schnittdruck nicht solche Probleme. Mit einem scharfen Werkzeug und bei einer solchen Werkstückgröße wie Eingangs erwähnt und dem Material sollten sich Schwingungen und Vibrationen in verkraftbaren Grenzen halten solange es nicht arg dünnwandig wird
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Hallo,
ich bin gelernter Tischler und fräse MDF fast täglich.
Zuerst erst einmal etwas zu den Schnittdaten: Die ideale Schnittgeschwindigkeit liegt zwischen 40 - 60 Meter/ Sekunde (Achtung Meter ist kein Schreibfehler). Den Zahnvorschub beim Schruppen würde ich um die 0.5 - 0.8 mm / Zahn, beim Schlichten um 0.3 mm / Zahn ein-pendeln. Und da bekommst Du mit deinem 70er WPL-Fräser bestimmt die ersten Probleme.
Ideal zum Schruppen wäre ein 2-Schneider mit ca. 40 mm Durchmesser, den kannst Du dann mit 20000 U / min drehen lassen. Der Ideal-Vorschub beträgt allerdings hier schon bei 0.5 mm Zahnvorschub 20 Meter / min.
Den HSS -Fräser kannst Du gleich vergessen, ich wette da kommst Du keine 10 Meter. WPL-Fräser oder Vollhartmetall ist ok.
Als grobe Faustformel beim Schruppen gilt für Holzwerkstoffe, das pro cm² Querschnitts-Fläche 1 KW Spindel-Leistung zur Verfügung stehen sollte (wegen der hohen Drehzahl).
ich bin gelernter Tischler und fräse MDF fast täglich.
Zuerst erst einmal etwas zu den Schnittdaten: Die ideale Schnittgeschwindigkeit liegt zwischen 40 - 60 Meter/ Sekunde (Achtung Meter ist kein Schreibfehler). Den Zahnvorschub beim Schruppen würde ich um die 0.5 - 0.8 mm / Zahn, beim Schlichten um 0.3 mm / Zahn ein-pendeln. Und da bekommst Du mit deinem 70er WPL-Fräser bestimmt die ersten Probleme.
Ideal zum Schruppen wäre ein 2-Schneider mit ca. 40 mm Durchmesser, den kannst Du dann mit 20000 U / min drehen lassen. Der Ideal-Vorschub beträgt allerdings hier schon bei 0.5 mm Zahnvorschub 20 Meter / min.
Den HSS -Fräser kannst Du gleich vergessen, ich wette da kommst Du keine 10 Meter. WPL-Fräser oder Vollhartmetall ist ok.
Als grobe Faustformel beim Schruppen gilt für Holzwerkstoffe, das pro cm² Querschnitts-Fläche 1 KW Spindel-Leistung zur Verfügung stehen sollte (wegen der hohen Drehzahl).
Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
MfG DHL
Guten Morgen.
Das nenn ich doch mal einen super fachlichen Beitrag. Alles drin was man braucht und sehr verständlich erklärt.
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Danke erstmal für die ganzen antworten
zu General: meine rinne ist wie eine Dachrinne in holz eingelassen, also ein halber kreis . Mit dem 70ziger WP würde ich das Volumen rausnehmen, natürlich mit aufmass und im Grund hätte ich sowieso noch restmaterial. Übrigens mein 70ziger WP hätte nur 2schneiden. Zum nachschruppen bzw. Schlichten wollt ich dann eine 20ziger VHM nehmen, größer hätte ich nur WP zu DHL: Ich hab den 70ziger WP auch in 40zig WP zur verfügung , wozu würdest du mir raten
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Hallo Maus,
Wenn Dein 70er nur 2 schneiden hat kannst Du den natürlich auch nehmen. Drehzahl natürlich ein Stück zurück (würde sagen, so ca. 12000 - 14000 U/min).
Je nachdem, was Du für eine Aufnahme hast, könnte es mit dem 40er an der steilen Wand zu einer Kollision kommen, mit dem 70er kommst Du nicht soweit in den Grund dieser Rinne, alles hat Vor -und Nachteile. Ich würde wahrscheinlich eher zu dem 40er Fräser greifen und dafür ein bisschen tiefer zustellen.
Mit Fräser für die Metall oder Aluminiumbearbeitung kenne ich mich wiederum auch nicht so gut aus. Ich hoffe das die Schneidegeometrie in etwa der eines Holzfräsers entspricht. Am besten vorsichtig ins Material rein und dann langsam den Vorschub erhöhen. Es wird sowieso eine ziemlich staubige Angelegenheit. Solange es nicht Raucht, Kreischt, Quietscht und Stinkt sollte alles im grünen Bereich sein.
Nachschruppen ist eigentlich nicht unbedingt notwendig. Beim Schlichten würde ich die Fläche unten in der Mitte der Rinne teilen und jeweils von der Oberkante zur Mitte hin arbeiten. Wir Fräsen MDF meist mit einem Stepp von ca. 2 -3 mm (das ist schon relativ grob), es kommt natürlich auf die geforderte Flächenqualität und den verwendeten Fräser-Radius an. Unsere Formen sind allerdings manchmal über 2 Meter lang und über 1,2 Meter breit. Ein anschließender Schleifgang mit einem Exzenter-Schleifer liefert uns die benötigte Oberflächengüte in 2 - 5 Minuten. Der Stepp sollte bei der Bearbeitung von Holzwerkstoffen aber auch nicht zu klein sein, da dann das Material nur noch weg geschabt wird und die Schneide sehr schnell abstumpft. Ich weiß nicht, welche Genauigkeit bei Dir gefordert ist, aber 0,5 -1,5 mm Stepp sollte für Dich ein guter Richtwert sein.
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ZITAT(DHL @ 31.05.2011, 20:34 Uhr)
Der Stepp sollte bei der Bearbeitung von Holzwerkstoffen aber auch nicht zu klein sein, da dann das Material nur noch weg geschabt wird und die Schneide sehr schnell abstumpft.
Hallo nochmal,
diese Erfahrung hab ich auch gemacht, - das lässt sich aber schon kompensieren in dem man beim Schruppen entsprechendes Offset erhöht. Je nach Form/Größe und Typ des Schlichtwerkzeuges hab ich gute Ergebnisse erzielt mit 1-3mm Offset.