ZITAT(dreher_eilig @ 22.03.2011, 19:43 Uhr) index.php?act=findpost&pid=341803
Hallo Sit,
das Programm sollte so funktionieren. Die Messwertprüfung mit den Variablen kann man sich schenken. Ich denke man wollte hier in dem Beispiel nur aufzeigen, das so was prinzipiell möglich ist. Wenn du mit G70 anfährst und dann mit G76 die Relativkoordinaten eingibst bzw. den Drahtradius verrechnest , hast du ja eigentlich was du brauchst.
Du kannst natürlich den G70 auch durch einen Zentrierzyklus für eine Nut oder eine Bohrung ersetzen.
Gruß dreher_eilig
Die Variable hat einen Grund und zwar haben wir manchmal Material was an der antast Stelle nicht 100% Sauber ist.
Um dies zu überprüfen Messen wir den Nullpunkt versetzt, 2 mal an dieser Seite. Es ist auch gleichzeitg eine Prüfung
ob ich mit der Messuhr alles richtig gemacht habe. Wenn nun Abweichungen von 0,003 - 0,005 sind soll er die Messung ja stoppen und eine
Fehlermeldung anzeigen. Deswegen die Variable #1 ...
Wenn das Programm weiter läuft und mal angenommen das Teil liegt übertrieben gesehen schief drin, tastet er an setzt den Wert auf Null und fängt das Hauptprogramm abzuarbeiten. Wäre aus meiner Ansicht falsch.
Danke für die Errinnerung mit den anderen Varianten, steht bei mir im Handbuch unter Seite 668 drin.
MFG
Sit22