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Hallo Zusammen, welche Aktionen der letzten Jahre haben bei Euch im Betrieb das Betriebsklima verbessert ?
Arbeitsleistung = Wissen x Motivation ²
Viele Chefs wissen nicht, dass durch fehlende Motivation richtig viel Geld vernichtet wird.
Beispiel: Als Auszubildender in einem 15 Mann-Betrieb habe ich verschiedene einzeln abgepackte Süßigkeiten im Pausenraum (Material-Lager) abgelegt. Erst mit einer Strichliste und später dann mit offener Kasse. Bei den Leuten kam die Sache sehr gut an und Geld hat nie gefehlt.
Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, an denen man sich erfreut.
Habt Ihr Ideen oder Erfahrungen für ein besseres Betriebsklima ?
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Manchmal sind es auch die kleinen Dinge außerhalb der Arbeit. Man kann zum Beispiel mal nach Feierabend eine Kartbahn mieten und mit den Kollegen ein bißchen über den Asphalt flitzen. Oder eine Bowlingbahn besuchen. Und wenn dann der ruhige, zurückhaltende Kollege aus dem Lager plötzlich die schnellsten Rennrunden oder höchsten Würfe liefert, dann ist das etwas, wovon man noch im Arbeitsalltag ein Stück zehren kann.
Oftmals bringt es schon etwas, wenn man die Kollegen mal außerhalb des normalen Umfeldes erlebt.
Beispiel: Bei uns sind relative viele Mountainbiker in der Firma und so haben wir immer bei einem anderen Kollegen Touren organisiert und anschließend in dessen Garten gegrillt.
Matthias
Der Beitrag wurde von matthias henkel bearbeitet: 18.03.2011, 06:33 Uhr
Hallo Zusammen, welche Aktionen der letzten Jahre haben bei Euch im Betrieb das Betriebsklima verbessert ?
Arbeitsleistung = Wissen x Motivation ²
Viele Chefs wissen nicht, dass durch fehlende Motivation richtig viel Geld vernichtet wird.
Beispiel: Als Auszubildender in einem 15 Mann-Betrieb habe ich verschiedene einzeln abgepackte Süßigkeiten im Pausenraum (Material-Lager) abgelegt. Erst mit einer Strichliste und später dann mit offener Kasse. Bei den Leuten kam die Sache sehr gut an und Geld hat nie gefehlt.
Oft sind es die kleinen Dinge im Leben, an denen man sich erfreut.
Habt Ihr Ideen oder Erfahrungen für ein besseres Betriebsklima ?
Tach und Grüße Echt toll Deine Idee. Meine Sparte besteht aus rund 110 Leuten. Ich bin aus Land Brandenburg.Ja -jetzt kommt früher- ,waren Feten im Kollektiv schön und wurden gepflegt. Heute -muß Ich echt sagen -was diese Leistungsgesellschaft bewirkt-ist eigentlich traurig.Treten,Ellenbogen,Mächtigkeit und sonst noch was.Ich muß auch leider jetzt mitansehen,wie gute Kumpels,von früher ,sich negativ entwickeln-um nur Vorteile zu Schöpfen,vorm Chef. Bloß gut das mein Chef es erkennt und es real sieht. Für mich ist wichtig Respekt zum Anderen.Erfahrung auszutauschen,gutes Benehmen und akzeptieren vom Können des Anderen.Und weitergeben. Ja ,und Freunde pflegen. Ich habe nicht 110 Freunde ,aber Menschen -die mir wichtig sind -pflege Ich einfach -ob auf Arbeit oder Privat. Ich habe aber auch-durch diese Leistungsgesellschaft-neue Freunde gefunden. Und dann gibt es dieses Forum. Wo Wir uns austauschen,quaselln ,lernen können. Behalte diese Eigenschaft- Alleskleber- ein Guter zu sein . Willkommen im Club Gruß Wolke1.
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Moin
Ich kann dazu nur das beste negativ beispiel geben wie man das betriebsklima in den Boden rammt. Unser Chef ist bei jeder betriebsversammlung immer am beklagen das die Produktivität singt. Wenn du heraus finden willst wie man das in 2 jahren in bekommt hätte ich ein paar sehr gut beispiele. 1. Rauchen am Arbeitsplatz verbieten -> Raucherkabinen aufm Hof hinstellen. Ok Nichtraucherschutz muss sein sorgt aber selbst bei Nichtrauchern für aufruhe. 2. Raucher müssen die Rauchzeit abstempel den das ist keine arbeitszeit. 3. Man zieht mit der Firma um und stellt raucherbuden ca 300m weit weg hinten aufm hof damit der Arbeitnehmer besonders weit laufen darf im abgestempelten zustand. -> (das freut das Flex konto jeden tag aufs neue) 4. Man verbietet Radios in der Firma komplett + mp3player usw. 5. Man baut eine Neue Firma die kleiner als die vorherige ist mit Hochliegenden meisterbüro damit er jeden beobachtet kann. 6. Jede Tür bekommt ein chip sensor damit jeder weg der angestellten verfolgt werden kann. 7. Man Stellt die Fässer mit kühlmittel in eine ecke nen Transport behälter dahin wodrin das Kühlmittel vor dem einsatz schon zum Leben beginnt. Und beschwerden ignoriert man mehrer Monate. 8. Man Baut ne Neue Frima mit ganz wenig Fenstern ohne Luftabsaugung oder Filteranlagen und stellt sie komplett voll mit Cnc Maschinen. Rot brennende augen Luft die man schneiden kann durchgehend 9. Man schafft es nicht nach 1nem jahr inner neuen Firma paar Steckdosen an die Wand zu machen und wundert sich wiso es ständig umfälle gibt weil Arbeitnehmer über Kabeln steulpern und verspricht der Berufsgenossenschaft das Blaue vom Himmel damit man sich nicht drum kümmern muss. 10. Man führt ERA ein und stuft ca 30% runter zu Hilfsarbeitern (ERA3) und erwartet weiter von den 30% das sie Programmieren usw. 11. Denkt das Progammieren nix besonderes ist. 12. Baut neue Frima 2 Stöckich (Erdgeschoß ca 11Meter deckenhöhe) Baut die Arbeitnehmer Spinte Waschräume usw nach oben das auch jeder Treppenlaufen darf vor und nach der Arbeit. 13. Läuft selbst Nachts stichprobenmäßig durch die Firma und schaut in der vorfertigung ob auch alle Arbeiten
Hach das tat gut jetzt geht es mir wieder etwas besser. Also wenn du Arbeitgeber bist oder ähnliches sorg einfach dafür das die Rammenbedingungen Stimmen und Frag sonst einfach mal deine Angestellten.
Der Beitrag wurde von Holger984 bearbeitet: 24.03.2011, 13:06 Uhr
Ich kann dazu nur das beste negativ beispiel geben wie man das betriebsklima in den Boden rammt. Unser Chef ist bei jeder betriebsversammlung immer am beklagen das die Produktivität singt. Wenn du heraus finden willst wie man das in 2 jahren in bekommt hätte ich ein paar sehr gut beispiele. 1. Rauchen am Arbeitsplatz verbieten -> Raucherkabinen aufm Hof hinstellen. Ok Nichtraucherschutz muss sein sorgt aber selbst bei Nichtrauchern für aufruhe. 2. Raucher müssen die Rauchzeit abstempel den das ist keine arbeitszeit. 3. Man zieht mit der Firma um und stellt raucherbuden ca 300m weit weg hinten aufm hof damit der Arbeitnehmer besonders weit laufen darf im abgestempelten zustand. -> (das freut das Flex konto jeden tag aufs neue) 4. Man verbietet Radios in der Firma komplett + mp3player usw. 5. Man baut eine Neue Firma die kleiner als die vorherige ist mit Hochliegenden meisterbüro damit er jeden beobachtet kann. 6. Jede Tür bekommt ein chip sensor damit jeder weg der angestellten verfolgt werden kann. 7. Man Stellt die Fässer mit kühlmittel in eine ecke nen Transport behälter dahin wodrin das Kühlmittel vor dem einsatz schon zum Leben beginnt. Und beschwerden ignoriert man mehrer Monate. 8. Man Baut ne Neue Frima mit ganz wenig Fenstern ohne Luftabsaugung oder Filteranlagen und stellt sie komplett voll mit Cnc Maschinen. Rot brennende augen Luft die man schneiden kann durchgehend 9. Man schafft es nicht nach 1nem jahr inner neuen Firma paar Steckdosen an die Wand zu machen und wundert sich wiso es ständig umfälle gibt weil Arbeitnehmer über Kabeln steulpern und verspricht der Berufsgenossenschaft das Blaue vom Himmel damit man sich nicht drum kümmern muss. 10. Man führt ERA ein und stuft ca 30% runter zu Hilfsarbeitern (ERA3) und erwartet weiter von den 30% das sie Programmieren usw. 11. Denkt das Progammieren nix besonderes ist. 12. Baut neue Frima 2 Stöckich (Erdgeschoß ca 11Meter deckenhöhe) Baut die Arbeitnehmer Spinte Waschräume usw nach oben das auch jeder Treppenlaufen darf vor und nach der Arbeit. 13. Läuft selbst Nachts stichprobenmäßig durch die Firma und schaut in der vorfertigung ob auch alle Arbeiten
Hach das tat gut jetzt geht es mir wieder etwas besser. Also wenn du Arbeitgeber bist oder ähnliches sorg einfach dafür das die Rammenbedingungen Stimmen und Frag sonst einfach mal deine Angestellten.
Am Thema der Fragestellung leider vorbei. Alleskleber wollte Beispiele, wie man das Klima verbessern kann. Da hilft der kleine, persönliche Feldzug dummerweise nicht.
Ein mehr als grenzwertiger Beitrag, sowohl im Inhalt als auch in der Form
Matthias
Der Beitrag wurde von matthias henkel bearbeitet: 24.03.2011, 13:21 Uhr
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Es sollte lediglich ein Negativ beispiel sein mehr auch nicht. Habe keine Namen oder Orte genannt.
Am besten ist wenn man einfach mal seine Arbeitnehmer Fragt und die Kommunikation suct. Sowas höinterlässt immer nen guten eindruck und der Arbeitnehmer hat das gefühl das der Arbeitgeber sich für ihn interresiert. Es müssen nicht immer grosse sachen sein. Ein Freundliches Hallo im vorbei gehen bewirkt oft schon eine menge
Am besten ist wenn man einfach mal seine Arbeitnehmer Fragt und die Kommunikation suct. Sowas höinterlässt immer nen guten eindruck und der Arbeitnehmer hat das gefühl das der Arbeitgeber sich für ihn interresiert. Es müssen nicht immer grosse sachen sein. Ein Freundliches Hallo im vorbei gehen bewirkt oft schon eine menge
Dem stimme ich zu. Es sind oftmals die kleinen Dinge, manchmal aber auch einfach mangelnde Kommunikation.
Ich kann dazu nur das beste negativ beispiel geben wie man das betriebsklima in den Boden rammt. Unser Chef ist bei jeder betriebsversammlung immer am beklagen das die Produktivität singt. Wenn du heraus finden willst wie man das in 2 jahren in bekommt hätte ich ein paar sehr gut beispiele. 1. Rauchen am Arbeitsplatz verbieten -> Raucherkabinen aufm Hof hinstellen. Ok Nichtraucherschutz muss sein sorgt aber selbst bei Nichtrauchern für aufruhe. 2. Raucher müssen die Rauchzeit abstempel den das ist keine arbeitszeit. 3. Man zieht mit der Firma um und stellt raucherbuden ca 300m weit weg hinten aufm hof damit der Arbeitnehmer besonders weit laufen darf im abgestempelten zustand. -> (das freut das Flex konto jeden tag aufs neue) 4. Man verbietet Radios in der Firma komplett + mp3player usw. 5. Man baut eine Neue Firma die kleiner als die vorherige ist mit Hochliegenden meisterbüro damit er jeden beobachtet kann. 6. Jede Tür bekommt ein chip sensor damit jeder weg der angestellten verfolgt werden kann. 7. Man Stellt die Fässer mit kühlmittel in eine ecke nen Transport behälter dahin wodrin das Kühlmittel vor dem einsatz schon zum Leben beginnt. Und beschwerden ignoriert man mehrer Monate. 8. Man Baut ne Neue Frima mit ganz wenig Fenstern ohne Luftabsaugung oder Filteranlagen und stellt sie komplett voll mit Cnc Maschinen. Rot brennende augen Luft die man schneiden kann durchgehend 9. Man schafft es nicht nach 1nem jahr inner neuen Firma paar Steckdosen an die Wand zu machen und wundert sich wiso es ständig umfälle gibt weil Arbeitnehmer über Kabeln steulpern und verspricht der Berufsgenossenschaft das Blaue vom Himmel damit man sich nicht drum kümmern muss. 10. Man führt ERA ein und stuft ca 30% runter zu Hilfsarbeitern (ERA3) und erwartet weiter von den 30% das sie Programmieren usw. 11. Denkt das Progammieren nix besonderes ist. 12. Baut neue Frima 2 Stöckich (Erdgeschoß ca 11Meter deckenhöhe) Baut die Arbeitnehmer Spinte Waschräume usw nach oben das auch jeder Treppenlaufen darf vor und nach der Arbeit. 13. Läuft selbst Nachts stichprobenmäßig durch die Firma und schaut in der vorfertigung ob auch alle Arbeiten
Hach das tat gut jetzt geht es mir wieder etwas besser. Also wenn du Arbeitgeber bist oder ähnliches sorg einfach dafür das die Rammenbedingungen Stimmen und Frag sonst einfach mal deine Angestellten.
Tach und Grüße Ja ,Holger984,-Ich sehe richtig Deine Erleichterung ,vom letzten Satz.Und da hast Du recht. Das,ist aber auch alles,außer Punkt 8 Punkt 9 ,von Deinem Beitrag. Zu Deinem Punkt 8,wenn der Chef nicht in der Lage ist ,für die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu sorgen-dann muß der Betriebsrat tätig werden. Habt Ihr den nicht -dann nur über BG.Den müßt Ihr richtig auf die Eier gehen,damit reagiert wird-da muß sich dann einer von Euch hinterklemmen! Ansonsten-das mit Rauchen,Mp3-Playern etc-muß ich dir sagen-Ich kenne es seit der Wende nicht anders. Da hat dein Chef Recht-und Du nicht. Bei Uns besteht Handyverbot-auf Arbeit-außer in Notfälle. Zu ERA kann Ich nichts sagen-sagt mir nix.Aber -wenn man Beweise hat von seinem Können-muß man auch nicht 30% runtergestuft werden. Das wäre eine ganz miese Mache.Heutzutage sind gute Mitarbeiter wervoll.Bestehe darauf. Alles Gute Dir Gruß Wolke 1.
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Hallo Zusammen, ein recht interresantes Thema, wo glaube ich jeder was dazu beitragen kann. Fachliche Dummheit, Arroganz und Verlogenheit der leitenden Etagen leisten meiner Meinug nach den größten Beitrag dazu bei. Leider ist in vielen Firmen einfach nicht die Akzeptanz vorhanden, die Leute zu respektieren, die zwar schmutzig sind, aber im Endeffekt die größte Produktivität im Betrieb ausmachen. Denen immer nur vorzuhalten wie schlecht die Bilanzen sind ist doch verdammt nochmal unfair und der Fisch fängt ja bekanntlicherweise am Kop an zu stinken.
Hallo Zusammen, ein recht interresantes Thema, wo glaube ich jeder was dazu beitragen kann. Fachliche Dummheit, Arroganz und Verlogenheit der leitenden Etagen leisten meiner Meinug nach den größten Beitrag dazu bei. Leider ist in vielen Firmen einfach nicht die Akzeptanz vorhanden, die Leute zu respektieren, die zwar schmutzig sind, aber im Endeffekt die größte Produktivität im Betrieb ausmachen. Denen immer nur vorzuhalten wie schlecht die Bilanzen sind ist doch verdammt nochmal unfair und der Fisch fängt ja bekanntlicherweise am Kop an zu stinken.
Gruß Michael
der beitrag ist genauso dumm wie der ein stück obendrüber. wenn du was beizutragen hast außer irgendwelcher hetzereien, tu das .
Hallo Zusammen, ein recht interresantes Thema, wo glaube ich jeder was dazu beitragen kann. Fachliche Dummheit, Arroganz und Verlogenheit der leitenden Etagen leisten meiner Meinug nach den größten Beitrag dazu bei. Leider ist in vielen Firmen einfach nicht die Akzeptanz vorhanden, die Leute zu respektieren, die zwar schmutzig sind, aber im Endeffekt die größte Produktivität im Betrieb ausmachen. Denen immer nur vorzuhalten wie schlecht die Bilanzen sind ist doch verdammt nochmal unfair und der Fisch fängt ja bekanntlicherweise am Kop an zu stinken.
Gruß Michael
Michael (199334) hat da Recht. Der Chef sollte zwar hin und wieder seine Leute rund machen, aber immer hinter seinen Leuten stehen. Wenn ein Mitarbeiter für den Betrieb eine besondere Leistung erbracht hat, indem er einen verkorksten Auftrag für mehrere 1000 Euro gerettet hat, sollte der Chef auch mal 300 Euro lockermachen. Freitags die Kollegen zusammenrufen. Sich bei dem Mitarbeiter für seine Arbeit bedanken und er darf z.B. für einen Tag einen Porsche fahren. Die 300 Euro tun dem Chef nicht weh, die sind aber für viele Jahre bestens angelegt. Das schafft auch bei den anderen Kollegen das Vertrauen, mit dem man Berge versetzen kann.
Der Beitrag wurde von Alleskleber bearbeitet: 27.03.2011, 12:11 Uhr
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Hallo,
ich wollte nur mal schnell was zu den Radios sagen - weil ich jetzt wenig Zeit habe.
Ich hatte auch einige Zeit ein schönes lautes Radio in der Werkstadt, war genial.... Plötzlich tauchte einer von der GEZ auf und wollte für jedes Radio Mp3 dings usw Gebühren eintreiben. Rückwirkend die letzten 5 Jahre und für jeden Arbeitsplatz einzeln. Was denkt Ihr was ich da für dicke Backen gemacht habe. Also wenn das Euer Chef verbietet, dann bedankt euch bei der Regierung. Der Chef steht nehmlich in der Pflicht, das zu kontrollieren und zu BEZAHLEN - leider.
Bei mir: Bei unssteht immer einen Kasten Bier in der Ecke, da kann jeder zugreifen und z.B. den Feierabend (oder in Ausnahme auch das späte Mittag) gediegen angehen - auf meine Kosten. Aber ich muss sagen, das wird nicht ausgenutzt, und ein 20er reicht ca 8 Wochen bei 6 Kolegen. Und verarmt bin ich davon auch noch nicht.
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"Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind"
Hallo Zusammen, ein recht interresantes Thema, wo glaube ich jeder was dazu beitragen kann. Fachliche Dummheit, Arroganz und Verlogenheit der leitenden Etagen leisten meiner Meinug nach den größten Beitrag dazu bei. Leider ist in vielen Firmen einfach nicht die Akzeptanz vorhanden, die Leute zu respektieren, die zwar schmutzig sind, aber im Endeffekt die größte Produktivität im Betrieb ausmachen. Denen immer nur vorzuhalten wie schlecht die Bilanzen sind ist doch verdammt nochmal unfair und der Fisch fängt ja bekanntlicherweise am Kop an zu stinken.
Gruß Michael
Tach und Grüße Ja .Michael,sei mal etwas vorsichtiger mit deinen Äußerungen,zu der leitenden Etage.Die sind die Macher und Du der Auszuführende.Das ist dein Job als Facharbeiter. So,wie es aussieht herrscht bei Euch keine gute Sprache von Mitarbeiter, zu Meister,zu Chef und anders herum.Für mich unverständlich heutzutage.Was taugen gute Aufträge, wenn in der schaffenden Truppe eine desolate Moral besteht. Respekt zu einem Anderen ist eigentlich eine Grundmoral und Wertschätzung.Werden diese Komponenten nicht in Deiner Firma gepflegt ,versucht neue Wege zu finden.Hat das alles kein Erfolg-dann ist dieses Unternehmen unfähig ,und den Chef`s gefällt diese feudales Prinzip. Da könnt Ihr Euch anstrengen ohne Ende. Mein Chef sieht das zum Glück anders.Ausruhen kann man sich darauf nicht,aber Ich weiß woran Ich bin. Und diese Leistungsgesllschafft -fordert jeden von Uns,ob Chef,Meister oder Facharbeiter Wir haben alle ein Ziel-zu bestehen. Alles Gute ,und man muß sich nicht ewig was antun-was schlecht ist.Andere Wege sind die Lösung. Gruß,und Kopf hoch Wolke1.
Michael (199334) hat da Recht. Der Chef sollte zwar hin und wieder seine Leute rund machen, aber immer hinter seinen Leuten stehen. Wenn ein Mitarbeiter für den Betrieb eine besondere Leistung erbracht hat, indem er einen verkorksten Auftrag für mehrere 1000 Euro gerettet hat, sollte der Chef auch mal 300 Euro lockermachen. Freitags die Kollegen zusammenrufen. Sich bei dem Mitarbeiter für seine Arbeit bedanken und er darf z.B. für einen Tag einen Porsche fahren. Die 300 Euro tun dem Chef nicht weh, die sind aber für viele Jahre bestens angelegt. Das schafft auch bei den anderen Kollegen das Vertrauen, mit dem man Berge versetzen kann.
Tach und Grüße Du bist schon ein witziger Typ. Kommst -gut rüber und . Du hast vom Prinzip her Recht.Du mußt aber auch Abgleichen-Dein Chef gibt Dir Lohn und Arbeit.Trägt Risiken -und die müßen sich bestätigen. Wichtig ist aber immer ,das Vertrauen zum Mitarbeiter. Wenn sich das mit den Porsche fahren bestätigt-bin Ich neidisch. Auf deinen Chef. Gruß Wolke1.