Hallo
Ob alle Kerne verwendet werden, liegt ja an der Software selbst. Erst die neuen CAM-Systeme können damit richtig umgehen. Hier fragt man sich nach dem "warum eigentlich erst jetzt", Mehrkernsysteme gibt es doch schon ewig. Also nicht nur das Betriebssystem muss damit umgehen können, sondern auch jede einzelne Software.
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das kann doch nicht sein einen freund von mir PC-freak hab ich das gezeigt und der meinte die nächste rechnergröße liegt dann bei 8-10000,- euro?!!?!?!?
Das kann durchaus hinkommen. Je mehr RAM verbaut werden soll, desto größer (in Gigabyte) müssen die einzelnen Speicherriegel werden, und die kosten dann richtig Geld. Zumal diese Speicherriegel dann auch einen anderen Aufbau haben. Auch die andere Hardware, welche mit diesen Speichermengen umgehen kann, kostet dann schon "etwas" mehr Geld. Da kommt dann sehr schnell ein Kostensprung zustande. Und da alles auch wirklich laufen soll, müssen die Bauteile gegeneinander geprüft sein (z.B.: RAM <-> Mainboard), was wiederum alles teurer macht. Und da solche Rechner nicht in Massen z.B. bei MediaMarkt/Aldi verkauft werden, steigt mit der sinkenden Stückzahl der Preis weiter...
Und je nachdem wie Groß und komplex eure Modelle sind, können 6GB Ram und 16GB Auslagerungsdatei schon sehr wenig sein. Denn z.B. jeder Schritt, welcher über UNDO noch erreichbar ist, kostet eine Menge Speicher. Wenn dann noch "nebenbei" größere Berechnungen laufen sollen, ist es schnell vorbei mit genug Speicher.
@ Hobi
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Allerdings hat Vista die Begrenzung von 4 Prozessorkernen,
Was sich allerdings auf echte Kerne bezieht. Bei Intel kommt dann noch das HT hinzu (sofern in der CPU vorhanden), wodurch man quasi vier weitere (halbe/virtuelle) Kerne hat.
Gruß Gerd