Hey Jungs,
habe gestern die abfrage des schalten des Triggers genau so gemacht GOTOF + MSG("...") + Programmabruch wenn der Trigger nicht ausglöst hat.
Da ihr jetzt sagt die Maschine stoppt nicht von alleine wenn der Trigger auslöst sehe ich da schon Probleme für mein Vorhaben, denn ich habe ein zu erwartendes Messergebniss in einem Bereich von 1.1 mm in Z. Das heißt ein Auslösen des Triggers ist zum Beispiel in einem Bereich von -1 bis-2,1 in Z zu erwarten. Zum Verständniss mal eine Erklärung meiner Idee:
Ich habe vor eine Werkstückerkennung durch dieses antasten vorzunehmen. Ich habe zwei Maschinen vom Typ Hüller Hille NBH170 +
Siemens 840D Powerline, die erste von beiden erzeugt meine 1. Spannung auf beiden Palettenseiten. In der 1.Spannung lege ich auch den Typ fest (11 verschiedene Typen aber fast identische Bearbeitungen mit gewiisen Unterschieden). Die zweite Maschine bearbeitet die 2. und die 3.Spannung auf je einer Palettenseite. Nun ist es des öfteren vorgekommen das die Jungs an der Maschine in der 2./3.Spannung das falsche Programm angewählt hatten und wir somit Mischteile ausgeliefert haben. Nun ist es ja logisch das man versucht in diesem Fall den "Faktor Mensch auszuschalten". Meine Idee war es jetzt in der ersten Spannung, welche ja meinen Typen festlegt, zwei Flachsenkungen zu erzeugen . Diese unterscheiden sich von Typ zu Typ in der Differenz der Tiefe, das heißt die erste Senkung hat immer die selbe Tiefe (meine "Nullfläche") und die Zweite Flachsenkung hat von Typ zu Typ eine andere Tiefe(je Typ immer 0,1mm tiefer).
Nun will ich in der 2.Spannung genau diese Differenz ertasten und per Abfrage das dementsprechenden Programme abfahren lassen. Somit steuert meine 1.Spannung meine gesammte Linie.
Habe soweit auch alles fertig bis auf den Messtasterteil.
Auch ein Rythmus der die 3.Spannung ohne ein erneutes Messen mit umstellt habe ich auch umgesetzt.
Hoffe ich konnte es verständlich aufführen was ich vor habe.
Ist es denn mit so einem Dreizeiler überhaupt umsetzbar?
Gruß