Ich hab das beim
Drehen so gelöst.
Die bezeichnung des Werkzeugs besteht aus mehreren kürzeln, getrennt durch einen Bindestrich (-)
Beispiel Drehwerkzeuge:1. Kürzel = Schrupp- oder Schlichtwerkzeug
2. Kürzel = Aussen- oder Innenwerkzeug
3. Kürzel = Winkel der
Wendeplatte4. Kürzel = Schneidenradius
SR-A-90-12 = Schruppwerkzeug, Aussen, 90° Plattenwinkel, 1.2 mm Schneidenradius
SL-A-35-04 = Schlichtwerkzeug, Aussen, 35° Plattenwinkel, 0.4mm Schneidenradius
Bei Innenwekzeugen kommt dann noch der min. Innendurchmesser als 5. Kürzel hinzuSR-I-80-08-32 = Schruppwerkzeug, Innen, 80° Plattenradius, 0.8mm Schneidenradius, min32 Ø zum drehen
Die kürzel können auch noch erweitert werden, z.B.SL-I-35-04-20-EF = Schlichtwerkzeug, Innen, 35°, 0.4 mm, min. Ø20 mm , für Freistiche E & F zu verwenden
bei Stechwerkzeugen:ST-A-5-02-ISCAR = Stecher, Aussen, 5 breit, 02. mm Sxchneidenradius, besonderes merkmal, wie z.b. Hersteller
Fräser / Bohrer sind folgendermassen aufgebaut.SRFR-VHM-8-A = Schruppfräser, Vollhartmetall, Ø8 mm, von Aussen (Angetriebenes Werkzeug)
BOHR-ZB-3.15-P = Bohrer, Zentrierer, Ø3.15, von Planseite
BOHR-VHM-0780-P = Bohrer, Vollhartmetall, Ø7,8, Planseite
Mit dieser Bezeichnung sind die Werkzeuge auch in der Maschine gespeichert.
Die T-Nummer wird nicht berücksichtigt, da die T-Nummer im NC-Programm nur die Platznummer im Revolver angibt.
Dadurch kann der Bediener selbst bestimmen, auf welchen Platz er das benötigte Werkzeug setzt,
und dann per Suchen & ersetzen die Platznummern anpassen.